Endoprothesen-Sprechstunde:
Jeden Donnerstag und Freitag

Donnerstag
Leitung:
Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch

Freitag
Leitung:
Oberarzt Dr. med. Rando Winter

Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter

Telefon:
036691 8-1602


Oberarzt Dr. med. Rando Winter
Oberarzt Dr. med. Rando Winter

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Physikalische Therapie, Chirotherapie.


Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch
Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Physikalische Therapie, Chirotherapie.


Oberarztsekretariat
Gabi Geier

Telefon:
036691 8-1439


Endoprothesen-Sprechstunde

Lehrstuhl für Orthopädie: Knieerkrankungen

In unserer Endoprothesen-Sprechstunde beraten und behandeln wir u.a. Patienten mit allen Formen der primären oder sekundären Cox- oder Gonarthrose. Dabei beantworten wir deren Fragen zu möglichen Therapieoptionen und besprechen je nach Bedarf die  Indikation und Technik der anstehenden Operation.

Es werden sowohl gelenkerhaltende Eingriffe (Beckenosteotomien, Femurosteotomien, Kniegelenksosteotomien) als auch alle Typen des Gelenkersatztes mit unterschiedlichen Prothesemodellen und Verankerungsarten angeboten.

Außerdem betreuen wir Patienten, die sich nach einer primären Hüft- oder Knie-endoprothetesenoperation mit unterschiedlichen Komplikationen wie Verschleiß, Lockerung oder Infektion bei uns vorstellen.

Für die Therapieplanung ist eine ambulante Vorstellung in unserer Sprechstunde von Vorteil. Ein Überweisungsschein aus dem aktuellen Quartal ist erforderlich.

Wenn Sie Ihrem Patienten vorhandene Arztbriefe, Befunde und Röntgen-, MRT- oder Ultraschallaufnahmen mitgeben, helfen Sie mit, Doppeluntersuchungen zu vermeiden und die Wartezeit in der Ambulanz zu verkürzen.

Diagnose

Beim ersten Besuch in der Endoprothesen-Sprechstunde spricht der Arzt mit dem Patienten über Art und Intensität der Beschwerden. Er informiert sich über frühere Verletzungen und eventuell bestehende Begleiterkrankungen. Da verschiedene Arzneimittel die Knochen schädigen und dadurch die Entstehung der Arthrose begünstigen können, wird der Mediziner außerdem nach den Medikamenten fragen, die der Patient einnimmt. 

Nach der Anamnese führt der Arzt eine gründliche körperliche Untersuchung durch: Dadurch erfasst er etwaige Symptome wie Muskelschwund oder Fehlstellungen und kann so das Ausmaß der Arthrose beurteilen. Außerdem tastet der Mediziner die betroffenen Gelenke ab und überprüft deren Bewegungsfähigkeit.

Diese Befunde, eventuell zusammen mit Röntgen- oder MRT-Aufnahmen, ermöglichen dem Arzt eine exakte Diagnose. Nachdem sich der Arzt ein genaues Bild von der Erkrankung gemacht hat, plant er gemeinsam mit dem Patienten die weitere Vorgehensweise.

Nicht immer ist eine gelenkersetzende Operation sofort notwendig, gezielte Physiotherapie und medikamentöse Schmerzbehandlung können den Zeitpunkt des Eingriffes hinauszögern. Der Arzt erläutert dem Patienten im Gespräch die Alternativen und findet gemeinsam mit ihm die optimale Therapie.

Endoprothesen-Sprechstunde:
Jeden Donnerstag und Freitag

Donnerstag
Leitung:
Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch

Freitag
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Oberarzt Dr. med. Rando Winter

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036691 8-1602


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In unserer Endoprothesen-Sprechstunde unterstützen wir Patienten mit Knie-Erkrankungen.

In unserer Endoprothesen-Sprechstunde unterstützen wir Patienten mit Knie-Erkrankungen.

Behandlung

Gezielte konservative Therapiemaßnahmen aus der Physiotherapie (Krankengymnastik, Wärmeanwendungen, Massagen, Elektrotherapie) können die Schmerzen mindern und die Bewegungsfähigkeit verbessern.

In unserem Haus steht dem Patienten ein erfahrenes Physiotherapeuten-Team zur Seite, das das gesamte orthopädische Spektrum abdeckt und eng mit unserer Ambulanz zusammenarbeitet. Außerdem unterstützen die Spezialisten in unserem Sanitätshaus den Patienten mit individuell angefertigten Heil- und Hilfsmitteln. Erst wenn diese konservativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, rät der Mediziner zu einer Operation. 

Unterlagen

Beim ersten Besuch spricht der Arzt mit dem Patienten über den bisherigen Krankheitsverlauf. Der Patient kann sich im Vorfeld die Daten früherer Verletzungen oder Operationen sowie Namen und Dosierung der einzunehmenden Medikamente notieren. So erleichtert er dem Mediziner die Arbeit und verkürzt seine Aufenthaltszeit in der Ambulanz. Für eine exakte Diagnose benötigt der Mediziner Arztbriefe und Befunde des behandelnden Arztes sowie eventuell vorhandene Röntgen- und MRT-Bilder.

Ein Überweisungsschein des bisher behandelnden Haus- oder Facharztes aus dem laufenden Quartal ist von Vorteil.