Historie

Am 1. August 1945 wurde das Staatliche Waldkrankenhaus für Orthopädie unter Leitung von Rudolf Elle in den Baracken am Stadtrand von Eisenberg gegründet. Diese waren in den Jahren 1944/45 ein Ausweichquartier für die Universitätskliniken Jena und dienten vor allem der Versorgung von Kriegsversehrten.

Rudolf Elle, Arzt und späterer Namensgeber des Hauses, machte sich für die orthopädische Ausrichtung stark. Sein Engagement trug maßgeblich dazu bei, dass das Waldkrankenhaus „Rudolf Elle“ 1978 den Status als Lehrkrankenhauses für Orthopädie der Friedrich-Schiller-Universität Jena erlangte.

Im Jahr 1987 wurde der Grundstein für den Bau des sechsgeschossigen Bettenhauses gelegt, das im Jahr 1990 bezogen werden konnte. Die fächerartigen Holzbaracken dienten weiterhin als Labor, Apotheke, Physiotherapie u.a. Erst nach weiteren Um- und Neubaumaßnahmen entstanden in zwei Abschnitten (1998-2000 und 2005-2006) neue Funktionsgebäude, welche die Holzbaracken ersetzten. Bis zur Fertigstellung im Jahr 2006 beliefen sich die Gesamtkosten auf 44,6 Millionen Euro. Die modernen Gebäude sind heute das „Herzstück“ des Hauses. Sie ermöglichen eine optimale und flächendeckende medizinische Versorgung und Betreuung.

Eingebettet in die schöne Landschaft des Thüringer Holzlandes bietet das Waldkrankenhaus Eisenberg seinen Patienten ein angenehmes und freundliches Ambiente mit neu gestalteten Patientenzimmern, modernen Sanitärzellen und einer großen Parkanlage. Das rücksichtsvolle Miteinander und die familiäre Atmosphäre leisten ebenfalls einen Beitrag zur schnellen Genesung unserer Patienten.


Seit über 60 Jahren betreuen Ärzte und Schwestern Patienten im Waldkrankenhaus Eisenberg.

Seit über 60 Jahren betreuen Ärzte und Schwestern Patienten im Waldkrankenhaus Eisenberg.

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