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in diesem Bereich:
Chefärztin Dr. med. Martina Lange MBA
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Chefärztin Abteilung Anästhesie und Intensivtherapie
Fachärztin für Anästhesie und Intensivtherapie, 
Notfallmedizin, spezielle Schmerztherapie

Telefon:
036691 8-1163


Leitender Oberarzt Dr. med. Uwe Koschel
Leitender Oberarzt Dr. med. Uwe Koschel

Facharzt für Anästhesiologie,
Notfallmedizin, LNA

Telefon:
036691 8-1117


Sekretariat
Uta Kalke

Telefon:
036691 8-1163


Schmerzversorgung nach der Operation

Besondere Leistungen

Wir möchten, dass Menschen nach der Operation möglichst rasch genesen. Deshalb setzen wir oft Schmerzkatheter zur postoperativen Betreuung ein. Diese sorgen dafür, dass Patienten nach dem medizinischen Eingriff so wenig Schmerzen wie möglich empfinden und bald mit den notwendigen Mobilisierungsmaßnahmen beginnen können.

Dadurch verkürzt sich ihr Aufenthalt auf der Station – die Patienten können schneller nach Hause zurückkehren. Darüber hinaus treten Übelkeit und Schwindel nur selten auf. Die Patienten leiden auch nicht unter Schlafstörungen, die durch Schmerzen bedingt sind.

Den dünnen Schlauch des Schmerzkatheters legen die Mediziner bereits vor der Operation in die Nähe der zu betäubenden Nerven an: Nach dem Eingriff wird in die entsprechende Region das örtliche Betäubungsmittel injiziert und dadurch Schmerzfreiheit erzielt. Hierbei kann es zu Taubheitsgefühlen im Bereich des Armes bzw. Beines kommen. Der Patient sollte daher nur mit Hilfe des Pflegepersonals das Bett verlassen, um nicht zu stürzen.

NCA- und PCA-Systeme

Dabei stehen uns sogenannte NCA- und PCA- Systeme zur Verfügung: Beim Standard-Verfahren NCA (nurse-controlled analgesia) überwacht eine Pflegekraft die Abgabe des Lokalanästhetikums, bei der PCA-Methode (patient-controlled analgesia) kontrolliert der Patient die Abgabe mit einer steuerbaren Pumpe bei Bedarf selbst. Eine Gefahr der Überdosierung besteht auch bei PCA nicht – Zeit und Menge des Schmerzmittels sind durch einen Computer begrenzt.

Der Patient profitiert von dieser PCA-Technik in hohem Maße: Er kann die Abgabe des Anästhetikums seinem jeweiligen Schmerzempfinden anpassen – schließlich kennt er selbst seine Beschwerden am besten.

Nach einer ambulanten Operation in unserer orthopädischen Poliklinik können außerdem viele Patienten mit Hilfe des PCA-Verfahrens rasch in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren und sich dort erholen: Denn als eine der wenigen Kliniken Deutschlands entlassen wir Patienten, die sich lieber in den eigenen vier Wänden erholen möchten, mit einem Schmerzkatheter nach Hause.

Zusätzlich erhalten Patienten auch Schmerzmittel als Tablette oder Injektion. Hier kombinieren wir bedarfsgerecht morphinähnliche und antientzündliche Medikamente.


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Durch postoperative Schmerzkatheter verkürzt sich die Rehabilitationszeit.

Durch postoperative Schmerzkatheter verkürzt sich die Rehabilitationszeit.

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