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in diesem Bereich:

Univ.-Prof.
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold
Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Telefon:
036691 8-0

Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Physikalische Therapie, Chirotherapie
Das künstliche Hüftgelenk
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie: Department Hüfte
Gerade auf dem Gebiet der Endoprothetik hat die Wissenschaft in den letzten 20 Jahren enorme Fortschritte gemacht: Künstliche Hüftgelenke haben heute für über 90 % der Patienten eine „Standzeit“ von 10-15 Jahren.
Viele Patienten erfreuen sich auch noch länger an einer guten Funktion ihrer Prothese, die zuverlässig die Geh- und Bewegungsfähigkeit wiederherstellt. Zusätzlich garantieren neue Operationsmethoden schmerz- und risikoarme Eingriffe sowie eine relativ kurze Rehabilitationszeiten.
Die einzelnen Schritte im Überblick:
Vorbereitung

Der Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks ist ein erheblicher Eingriff: Deshalb informieren unsere Ärzte die Patienten umfassend und kompetent über die Vorbereitung, Ablauf und Nachbetreuung der Operation.
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Aufbau der Hüftendoprothese

Künstliche Hüftgelenke gibt es in verschiedenen Ausführungen und Materialien. Unsere Orthopäden klären den Patienten ausführlich über die verschiedenen Systeme auf und finden den optimalen, auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Gelenkersatz.
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Operationsablauf

Der Operationsablauf beim Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks kann grob in vier Schritte eingeteilt werden.
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Nachsorge

Bereits einen Tag nach der Operation kann der Patient mit der Bewegungstherapie beginnen: Unsere erfahrenen Physiotherapeuten helfen ihm, das erste Mal vom Bett aufzustehen und führen täglich Übungen mit ihm durch.
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