Ihre Ansprechpartner
in diesem Bereich:
Univ.-Prof. <br /> Dr. med. habil.<br /> Arnold
Univ.-Prof.
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold

Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Telefon:
036691 8-0


Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch
Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Physikalische Therapie, Chirotherapie


Oberarztsekretariat
Gabi Geier

Telefon:
036691 8-1439


Nachsorge

Das künstliche Hüftgelenk

Bereits einen Tag nach der Operation kann der Patient mit der Bewegungstherapie beginnen: Unsere erfahrenen Physiotherapeuten helfen ihm, das erste Mal vom Bett aufzustehen und führen täglich Übungen mit ihm durch.

Ziel ist es, die Bewegungsfähigkeit und Belastbarkeit der Hüfte so schnell wie möglich wiederherzustellen. Dabei arbeiten Orthopäden und Bewegungstherapeuten eng mit den Anästhesie-Ärzten zusammen. Schließlich erhöht eine optimale Schmerztherapie das Wohlbefinden und beschleunigt dadurch den Heilungsprozess.

Meist kann sich der Patient nach drei Tagen selbstständig mit Gehstützen bewegen: Die nächsten vier bis sechs Wochen ist er auf dieses Hilfsmittel angewiesen, da das operierte Hüftgelenk in dieser Phase noch geschont werden sollte. In der Regel kann der Patient nach acht bis zehn Tagen nach Hause zurückkehren oder direkt eine Rehabilitationseinrichtung besuchen. Die genaue Verweildauer auf der Station hängt von der jeweiligen Wundheilung ab: „Blutige Entlassungen“ gibt es bei uns nicht!

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Unsere Partner in Bad Klosterlausnitz

Wir möchten, dass unsere Patienten auch nach ihrem Aufenthalt im Waldkrankenhaus Eisenberg optimal versorgt werden. Deshalb arbeiten wir eng mit der ALGOS Fachklinik und der Moritz-Klinik in Bad Klosterlausnitz zusammen.


Fachabteilung
Physiotherapie

Unser Physiotherapeuten-Team unterstützt unsere Patienten vor und nach der Operation dabei, schnell wieder in ihr gewohntes Leben zurückzufinden.
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Ihr Aufenthalt
Sozialdienst

Während und nach dem Krankenhausaufenthalt stehen unseren Patienten die Mitarbeiter des Sozialdienstes zur Seite. Sie helfen ihnen und Angehörigen, Lösungen für private oder berufliche Probleme zu finden.
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Schonende Operationen und individuell angepasste Anästhesie ermöglichen es dem Patienten, bald mit der Bewegungstherapie zu beginnen.

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