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Univ.-Prof. <br /> Dr. med. habil.<br /> Arnold
Univ.-Prof.
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold

Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch
Oberarzt Dr. med. Jürgen Babisch

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Physikalische Therapie, Chirotherapie


Oberarztsekretariat
Gabi Geier

Telefon:
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Hüftkopfnekrose

Unter einer Nekrose verstehen Mediziner das krankhafte Absterben von Gewebezellen. Bei der Hüftkopf- oder Femurkopfnekrose wird der Hüftkopf nur unzureichend durchblutet, Teile des Hüftkopfes werden zerstört und können im Laufe der Erkrankung zum Einbrechen der Kopfoberfläche führen.

Die Erkrankung geht also mit einer Durchblutungsstörung des Hüftkopfes einher, deren Ursache aber häufig nicht geklärt werden kann. Patienten, die unter Hüftkopfnekrose leiden, sind oft jünger als Patienten mit Arthrose, die Beschwerden treten erst relativ spät in Erscheinung und führen schließlich zu Schmerzen, die bei Belastung des Hüftgelenks auftreten.

Eine Operation ist dann unumgänglich. Dabei versuchen die Ärzte, vor allem bei jüngeren Patienten das Gelenk so lange wie möglich zu erhalten. Eine Anbohrung des Hüftkopfes soll die Durchblutung im abgestorbenen Gebiet verbessern, eine Ausräumung der Nekrose und Auffüllung des Defektes mit Knochen soll ein Einbrechen des Kopfes verhindern. Seltener wird versucht zusätzlich durch Elektrostimulation das Anheilen des aufgefüllten Knochenmaterials zu fördern oder mit einer Osteotomie (Umstellungsoperation des Kopfes) die durch die Erkrankung bedingten Folgen zu lindern. Führen die gelenkerhaltenden Maßnahmen nicht zum Erfolg, raten die Ärzte zum Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks.

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Hüftkopfnekrose vor der Operation.

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