Ihre Ansprechpartner
in diesem Bereich:

Univ.-Prof
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold
Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Telefon:
036691 8-0

Oberarzt Dr. med. Rando Winter
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Physikalische Therapie, Chirotherapie.
Nachsorge
Das künstliche Kniegelenk
Voraussetzung für eine gute Beweglichkeit des neuen Kniegelenkes ist eine frühe Bewegungstherapie. Diese sollte schon am ersten Tag nach der Operation einsetzen und durch eine optimale Schmerztherapie ergänzt werden.
Eine Motorschiene sorgt für eine passive, gelenkschonende Mobilisation nach der Operation und ergänzt die postoperative Bewegungsübungen, welche unsere erfahrenen Physiotherapeuten tägliche mit dem Patienten durchführen. Ziel ist es, die Bewegungsfähigkeit und Belastbarkeit des Knies so schnell wie möglich wiederherzustellen. Dabei arbeiten Orthopäden und Bewegungstherapeuten eng mit den Anästhesie-Ärzten zusammen. Lokale Schmerzkatheder und Schmerzmedikamente sind Bestandteil einer optimalen Schmerztherapie und beschleunigen den Rehabilitationsprozess.
Meist kann der Patient schon einen Tag nach der Operation mit Unterstützung eines Physiotherapeuten aufstehen und nach drei Tagen selbstständig mit Gehstützen gehen: Die nächsten vier bis sechs Wochen ist er auf dieses Hilfsmittel angewiesen, da das operierte Kniegelenk in dieser Phase noch geschont werden sollte. Nach etwa acht bis zehn Tagen kann der Patient nach Hause zurückkehren oder eine Rehabilitationseinrichtung besuchen. Die genaue Verweildauer auf der Station hängt von der jeweiligen Wundheilung und der erreichten Beweglichkeit ab.
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Reha-Einrichtungen
Unsere Partner in Bad Klosterlausnitz
Wir möchten, dass unsere Patienten auch nach ihrem Aufenthalt im Waldkrankenhaus Eisenberg optimal versorgt werden. Deshalb arbeiten wir eng mit der ALGOS Fachklinik und der Moritz-Klinik in Bad Klosterlausnitz zusammen.
Ihr Aufenthalt
Ihre Entlassung
Vor der Entlassung findet ein abschließendes Gespräch statt. Hier haben Patienten die Möglichkeit, Fragen zur weiteren Behandlung und der Einnahme von Medikamenten zu klären.
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