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in diesem Bereich:
Univ.-Prof <br /> Dr. med. habil.<br /> Wolf Dietrich Arnold
Univ.-Prof
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold

Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Telefon:
036691 8-0


Oberarzt Dr. med. Rando Winter
Oberarzt Dr. med. Rando Winter

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Physikalische Therapie, Chirotherapie.


Oberarztsekretariat
Gabi Geier

Telefon:
036691 8-1439


Schwerpunkte

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie: Department Knie

Wir behandeln in unserer Klinik Patienten mit verschiedensten Erkrankungen des Kniegelenks, schwerpunktmäßig mit Verschleißerkrankungen (Gonarthrose), entzündlich rheumatischen Knieerkrankungen (Rheumatoide Arthritis), aber auch begrenzten Schädigungen des Knorpels und des Knochens (Osteonekrose).

Natürlich betreuen wir auch Patienten mit allen anderen angeborenen oder erworbenen Kniegelenkserkrankungen, mit Komplikationen nach Knieprothesenimplantation und Tumorerkrankungen.
 
Außerdem unterstützen wir Patienten mit Frakturen nach Unfall- und Sportverletzungen und deren Spätfolgen.

Die Schwerpunkte im Überblick:
Gonarthrose
Kniearthrose

Die Gonarthrose (Kniearthrose) bezeichnet Verschleißerscheinungen am Kniegelenk: Dabei kommt es zu einer fortschreitenden Zerstörung des Gelenkknorpels und des Knochens mit zunehmender Fehlstellung des Beines und Schädigung der Gelenkbänder. Meist leiden ältere Menschen unter dieser Erkrankung und die Ursachen sind nicht immer nachvollziehbar. Als Spätfolge von Band-, Knorpel- oder Meniskusverletzungen, aber auch bei angeborenen oder durch Knochenbrüche erworbenen Fehlstellungen des Gelenkes (O-Bein, X-Bein) kann die Erkrankung schon bei jüngeren Personen auftreten.
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Rheumatoide Arthritis
"Rheuma"

„Rheuma“ ist ein Sammelbegriff für verschiedene entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates. Befällt die Erkrankung ein Gelenk, kommt es zu Entzündungen der Gelenkschleimhaut, die später auch den Gelenkknorpel schädigen. Am Kniegelenk treten  schmerzhafte Schwellungen und Rötungen auf, die Kniegelenksbänder werden geschädigt, es kommt im weiteren Verlauf zu Gelenkzerstörung und zunehmender Instabilität oder Bewegungseinschränkung. Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung.
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Osteonekrose

Analog zur Hüftkopfnekrose beim Hüftgelenk kommt es bei der Osteonekrose des Kniegelenkes zu einem örtliche begrenztem Absterben von Knochengewebe unterhalb des Gelenkknorpels – der Nekroseherd ist von der Blutversorgung abgeschnitten. Die lokalisierte Nekrose kommt am Kniegelenk im Jugendalter (Osteochondrosis dissecans) oder im Erwachsenenalter als segmentale Nekrose des Oberschenkelknochens (Nekrose des Femurkondylus) vor.
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Unsere Schwerpunkte sind unter anderem  die Versorgung von Patienten mit Verschleißerscheinungen oder rheumatischen Erkrankungen am Knie.

Unsere Schwerpunkte sind unter anderem die Versorgung von Patienten mit Verschleißerscheinungen oder rheumatischen Erkrankungen am Knie.

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