Ihre Ansprechpartner
in diesem Bereich:
Univ.-Prof <br /> Dr. med. habil.<br /> Wolf Dietrich Arnold
Univ.-Prof
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold

Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Telefon:
036691 8-0


Oberarzt Dr. med. Cornel Eisfeldt
Oberarzt Dr. med. Cornel Eisfeldt

Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Chirurgie und Spezielle Unfallchirurgie, Chirotherapie


Oberarztsekretariat
Gabi Geier

Telefon:
036691 8-1439


Schwerpunkte

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie: Department Wirbelsäule

Unsere Schwerpunkte sind die Diagnose und Behandlung von Patienten mit Osteoporose (Knochenschwund), Spondylarthrose (Gelenkverschleiß), Fehlstellungen der Wirbelsäule (Skoliose), Morbus Bechterew oder Bandscheibenvorfällen.

Die Schwerpunkte im Überblick:
Osteoporose
Knochenschwund

Knochen sind ein lebendes Gewebe – der Körper baut das gealterte Gewebe stetig ab und ersetzt es durch neue Zellen. Bei der Osteoporose ist dieser Prozess gestört: Es wird mehr Knochensubstanz ab- als aufgebaut. Dadurch steigt die Anfälligkeit des gesamten Skeletts für Frakturen.
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Spondylarthrose
Gelenkverschleiß an der Wirbelsäule

Verschleißerscheinungen an der Wirbelsäule gehören zum Alterungsprozess: Sie können bei fast jedem Menschen über 50 Jahren radiologisch nachgewiesen werden. Tritt die Spondylarthrose jedoch früher auf, sind die Schmerzen besonders ausgeprägt oder leidet der Patient unter starken Bewegungseinschränkungen, ist er auf ärztliche Hilfe angewiesen.
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Skoliose
Fehlstellungen der Wirbelsäule

Der Begriff Skoliose bezeichnet eine Fehlstellung der Wirbelsäule: Dabei biegt sich die Wirbelsäule zur Seite, die einzelnen Wirbelkörper sind verdreht. Diese Deformation entwickelt sich vor allem bei Jugendlichen: Mädchen sind vier Mal so häufig davon betroffen wie Jungen.
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Morbus Bechterew
Rheuma

Morbus Bechterew ist eine chronisch entzündlich-rheumatische Erkrankung. Sie greift vor allem die Brust- und Lendenwirbelsäule an und führt zur Versteifung der Gelenke sowie zunehmender Bewegungseinschränkung.
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Bandscheibenprolaps
Bandscheibenvorfall

Die Bandscheibe ist eine flexible, knorpelige Knochenverbindung zwischen den einzelnen Wirbeln. Bei einem Bandscheibenprolaps können sich Teile der Bandscheibe in den Spinalkanal schieben. Das ist der Teil der Wirbelsäule, in dem das Rückenmark verläuft. Patienten klagen häufig über Schmerzen im Rücken, die auch in die Beine ausstrahlen können.
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Schwerpunktmäßig behandeln wir Patienten mit Osteoporose, Spondylarthrose, Fehlstellungen der Wirbelsäule oder Bandscheibenvorfällen.

Schwerpunktmäßig behandeln wir Patienten mit Osteoporose, Spondylarthrose, Fehlstellungen der Wirbelsäule oder Bandscheibenvorfällen.

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