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Univ.-Prof <br /> Dr. med. habil.<br /> Wolf Dietrich Arnold
Univ.-Prof
Dr. med. habil.
Wolf Dietrich Arnold

Komm. Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

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Oberarzt Dr. med. Cornel Eisfeldt
Oberarzt Dr. med. Cornel Eisfeldt

Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Chirurgie und Spezielle Unfallchirurgie, Spezielle Orthopädische Chirurgie, Chirotherapie


Oberarztsekretariat
Gabi Geier

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Osteoporose

Knochenschwund

Knochen sind ein lebendes Gewebe – der Körper baut das gealterte Gewebe stetig ab und ersetzt es durch neue Zellen. Bei der Osteoporose ist dieser Prozess gestört: Es wird mehr Knochensubstanz ab- als aufgebaut. Dadurch steigt die Anfälligkeit des gesamten Skeletts für Frakturen.

Im Bereich der Wirbelsäule sind davon die Wirbelkörper betroffen: Diese brechen durch die Abnahme der Knochendichte ein – die Wirbelsäule krümmt sich nach vorne und es kann, besonders beim Befall mehrerer Wirbelkörper, zu Funktionseinschränkungen oder Lähmungserscheinungen kommen. Patienten, die darunter leiden, klagen über Rückenschmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Eine medikamentöse Behandlung mit vorsichtigen physiotherapeutischen Übungen kann die Schmerzen des Patienten lindern und sein allgemeines Wohlbefinden verbessern. Dafür arbeiten wir mit unseren Kollegen aus der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin zusammen. So können wir Menschen mit chronischen Rückenschmerzen ein umfassendes und interdisziplinäres Therapiekonzept anbieten.

Verschwinden die Schmerzen durch diese konservativen Maßnahmen nicht, können wir den Patienten durch so genannte zement-augmentierte Verfahren wie der Vertebroplastie helfen. Bei diesem minimal-invasiven Eingriff wird der Wirbelbruch mit Knochenzement aufgefüllt und die Wirbelsäule so stabilisiert. Viele Patienten haben nach der Operation keine Beschwerden mehr oder können gut mit Schmerzmedikamenten behandelt werden.

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Wirbelsäulensprechstunde

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Osteoporose können wir je nach Schweregrad der Krankheit medikamentös oder operativ behandeln.

Osteoporose können wir je nach Schweregrad der Krankheit medikamentös oder operativ behandeln.

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Oberarzt Dr. med. Cornel Eisfeldt
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